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Zuletzt aktualisiert am: 15. Oktober 2021

Reicht es schön zu schreiben, um einen guten Blogartikel zu verfassen? Einer der gelesen, kommentiert und geteilt wird? Einen Blogartikel, der für mehr Traffic auf Ihrer Webseite sorgt?

Woran können Sie erkennen, ob Ihr Blogbeitrag das Potenzial hat, organisch Kunden zu gewinnen?

Wenn Ihre Website ein Dasein als digitale Kartei-Leiche fristet, Sie aber mehr daraus machen möchten, dann ist dieser Blogartikel für Sie.

Los geht’s mit den Basics.

Sie haben keine Zeit für die Details?
Hier finden Sie das Wichtigste auf einen Blick.

Was ist ein Blog und was ist ein Blogartikel?

Ein Blog ist eine Website oder ein Teil einer Website, der regelmäßig mit neuen Inhalten upgedatet wird. Diese Inhalte werden meist in Form von Artikeln veröffentlicht. Und diese einzelnen Beiträge nennt man Blogartikel oder auch Blog-Post.

Die Blogbeiträge werden in umgekehrter chronologischer Reihenfolge auf Ihrer Webseite angezeigt. Das heißt: Von den neuesten zu den ältesten.

Und welche Blogartikel eignen sich für Ihren Blog?

Was kommt alles in einen Blog?

Die Art Ihres Blogs bestimmt welche Blogartikel Sie schreiben.

Bleiben Sie bei Ihrer Themen-Nische.

Sind Sie ein Food-Blogger oder eine Food-Bloggerin? Dann wäre das Thema Food zu allgemein gefasst, um mit Ihren Blogeinträgen ordentlich Traffic zu generieren. Deshalb grenzen Sie das Thema weiter ein und definieren Sie, so konkret wie möglich, Ihre Nische. So können Sie, zum Beispiel, Blogartikel schreiben, die sich rund um das Thema zuckerfreien Nachtisch drehen.

Verwirren Sie weder Google noch Ihre Leserinnen und Leser, indem Sie auf einmal mit einem Blogartikel aufwarten, betitelt: Wie lackiere ich meine Nägel oder wie wechsle ich eine Glühbirne?

Schließlich wollen Sie sich als Experte Ihres Themas positionieren. Gehen Sie in die Tiefe statt in die Breite.

Natürlich können Sie auch mehrere Blogs führen. Aber betrachten Sie, was die Auswahl der Themen Ihrer Blogartikel betrifft, jeden Blog für sich.

Häufige Blog-Arten:

  • Personal Blog
  • Business/Corporate Blog
  • Nischen Blog
  • Affiliate Blog
  • News Blog

Blogbeiträge sind eine beliebte Content-Marketing-Strategie. Daher die Frage: Blogartikel schreiben – lohnt sich das wirklich?

Nutzen Blogartikel – lohnt es sich? Warum schreibe ich einen Blog?

Die Art und Weise wie Menschen kaufen, hat sich geändert. Der Kunde und die Kundin von heute, sind informierter als je zuvor. Vor einem Kauf fragen sie zuerst Google nach Infos und stoßen bei ihrer Suche häufig auf Blogartikel.

Und hier kommt Ihre Chance: Bieten Sie in Ihren Blogartikeln Ihrer Zielgruppe echten Mehrwert und beantworten Sie die Fragen Ihrer Kunden. So zeigen Sie, dass Sie Ihre Kunden verstehen.

Fühlen sich Ihre Kunden verstanden, dann fühlen Sie sich bei Ihnen gut beraten und werden bei Ihnen kaufen. Denn Kunden kaufen bei Menschen, Unternehmen und Marken, denen sie vertrauen.

Durch Blogartikel bauen Sie Vertrauen auf und schießen Amors-Pfeil auf das Kundenherz, bevor es zur Kaufanbahnung kommt. 

Sie schreiben Blogbeiträge, um am Anfang des Verkaufstrichters (Funnel genannt) anzufangen und arbeiten sich dann von oben nach unten weiter.

Blogartikel schreiben bietet echten Mehrwert für Ihre Kunden

Ihre Blogbeiträge schaffen Bewusstsein für Ihre Arbeit und/oder Ihre Produkte. Fangen Sie ganz am Anfang der Customer Journey an und begleiten Sie Ihren Kunden auf seiner/ihrer Kundenreise.

Welchen Einfluss haben Blogartikel auf Ihr Google-Ranking?

Je nachdem, wie gut Sie Ihre Blogartikel schreiben und auf Ihrer Webseite technisch umsetzen, ist der Unterschied so beeindruckend, als verwandeln Sie die Gobi-Wüste in einen costa-ricanischen Tropenwald.

Bei Vielen gleicht die Webseite einer trostlosen Wüste – nicht gerade das, was man unter einem Kundenmagnet versteht. Das muss erstmal gar nichts mit dem Oberflächen-Design der Website zu tun haben, vielmehr damit, dass die Webseite nicht organisch gefunden wird. Da lohnt es sich einen Experten, mit dem Blick hinter die Website-Kulisse, zu beauftragen.

Blogartikel beeinflussen das Google-Ranking dann, wenn Sie SEO-optimiert texten und Ihren Blogbeitrag technisch richtig auf Ihrer Webseite einstellen. Ist Ihnen das gelungen, dann holen Sie sich damit Leben in Ihre Webseiten-Bude.

Denn starre Webseiten verfrachtet Google gerne in den World-Wide-Web-Mariannengraben. Für potenzielle Kunden mit einer Google-Suche nicht auffindbar.

Durch regelmäßig relevante Blogartikel, die SEO-optimiert und technisch einwandfrei umgesetzt sind, können Sie Ihr Google Ranking enorm verbessern. Und so endlich Traffic auf Ihrer Webseite erhalten.

Mit mehr Traffic werden Sie mehr Leads generieren.

Und diese Leads in Kunden konvertieren.

Klasse diese Blogbeiträge, nicht wahr?! Warten Sie bis Sie die Story von Marcus Sheridan lesen. Die winkt, direkt nach der Qual-der-Wahl-Frage zu Ihrer Content-Strategie:

Lieber Blogartikel schreiben oder doch lieber mehr auf Social Media posten?

Blogartikel schreiben oder Social-Media-Postings erstellen? Wovon haben Sie mehr? 

Ein guter Blogartikel kann einem über Jahre hinweg organischen Traffic generieren.

Eine weitere Strategie für mehr Website-Traffic, ist das Posten auf verschiedenen Social-Media-Kanälen.

Wie viel Zeit und Geld investieren Sie in Ihre Social-Media-Postings? Und wie lange ist die Lebensdauer eines solchen Posts? Vielleicht 24 Stunden?

Im Gegensatz dazu kann ein guter Blogartikel ein Evergreen werden, der über Jahre organisch Kunden generiert.

Mit einem Blog schaffen Sie ein digitales Zuhause für Ihren Content – völlig unabhängig von Social Media Plattformen, die schnell mal Ihre Reichweite kappen können.

Oder was machen Sie, wenn Ihr Social-Media-Account über Nacht gelöscht wird und Sie mit imposanten 0 Followern neu starten?

Übrigens tat ich das immer als heißes-Luft-Gerede ab, bis ich von zwei Fällen persönlich erfuhr. Seitdem nehme ich das ernster.

Ein gut geführter Blog kann:

  • Bewusstsein und Begeisterung für Ihre Themen schaffen
  • Traffic auf Ihrer Website drastisch ankurbeln
  • Ihre Marke stärken
  • Webseiten-Besucher in Kunden konvertieren
  • Kunden in Fans verwandeln

Wie gut konvertieren Blogartikel? Interessieren Sie sich für Zahlen?

Ich hatte Ihnen doch die Story von Marcus Sheridan versprochen. Seine Erfahrung mit Blogartikeln, wird Sie glatt umhauen. 

Wie das Schreiben von Blogartikeln, Marcus Sheridan vor dem Ruin rettete

Was als Artikel in der New York Times stand, fasse ich Ihnen kurz zusammen:

Bloggen (das Schreiben von Blogartikeln) rettete seine Firma vor dem Ruin.

Als 2008 die Immobilien-Branche kollabierte, stand Marcus Sheridan’s Firma River Pools and Spa’s vor dem Aus.

Die zündende Idee kam Marcus Sheridan, als er darüber nachdachte, wie er selbst, das Internet nutzte. Dabei fiel ihm auf, dass er im Internet surfte, um Antworten auf seine Fragen zu finden.

Die Suchergebnisse waren oft nicht zufriedenstellend, da die Firmen statt zu antworten, lieber über Ihr Unternehmen sprachen. (Das ist heute noch einer der häufigsten Fehler bei Unternehmensblogs).

Darin erkannte er seine Chance – er wollte die Fragen seiner Kunden beantworten und begann Blogartikel zu schreiben.

Den Umsatz von 1,7 Millionen Dollar konnte er, durch Tools, nachweislich auf einen seiner ersten Blogartikel How much does a fiberglas pool cost? zurückführen.

Mittlerweile ist Marcus Sheridan ein gefragter Keynote-Speaker und hilft mit seiner Firma The sales lions anderen Firmen erfolgreich Content-Marketing zu machen.

Blogartikel oder lieber doch anderen Content?

Diese Frage erhielt Marcus Sheridan in einem Interview:

Frage: Welche Content-Arten sind für Ihr Unternehmen am wichtigsten? Blog? E-Mail-Liste? Podcast?

Antwort: Ich sehe alle Inhalte als eng miteinander verbunden. Heute schreibe ich vielleicht einen Blogbeitrag. Morgen nehme ich vielleicht diesen Blogeintrag, kombiniere ihn mit fünf anderen und nenne ihn ein ebook.

Am nächsten Tag nehme ich vielleicht dieses ebook und schicke es an meine E-Mail-Liste (eine Liste, die durch das Verschenken eines anderen kostenlosen ebooks aufgebaut wurde). Vielleicht spreche ich auch über die Gedanken aus diesem Blogbeitrag per Video oder in meinem Podcast.

Aber auch hier ist alles eng miteinander verbunden … aber um Ihre Frage endgültig zu beantworten: Alles beginnt mit einem einzigen Blogbeitrag und wächst von dort aus.

Alles beginnt mit einem einzigen Blogbeitrag und wächst von dort aus.

Marcus Sheridan

Content-Marketing-Experte

Löst diese Antwort bei Ihnen auch einen richtigen AHA-Moment aus? Ein Wow-Staunen? Denken Sie darüber nach, Ihre Zeit und Ihr Budget lieber in das Schreiben von Blogartikeln zu investieren, statt in anderen Content?

Bevor Sie loslegen, beachten Sie folgendes bei Ihrem Blog: 

Was muss ich beachten, wenn ich einen Blog führe?

Kontinuität.

Möchten Sie mit Ihrem Blog als Unternehmen Ihre Marke stärken und neue Kunden gewinnen, dann müssen Sie am Ball beziehungsweise an der Tastatur bleiben. (Mehr dazu auch in dem Blogbeitrag, der 8 häufigsten Fehler beim Blog schreiben.) Ein Blogartikel allein, macht noch keinen Blog.

Teilen Sie werbefreien, hilfreichen, einzigartigen Content! Erfüllen Sie die Suchintension Ihrer potenziellen Kunden und schreiben Sie keine Lobeshymnen auf Ihre Unternehmens-Philosophie.

Warum nicht? Internet-NutzerInnen geben an, dass Inhalte, die zu verkäuferisch wirken, abstoßen.

Der Kunde und die Kundin von heute möchten sich erstmal selbst informieren, bevor die Kaufentscheidung fällt. Lange bevor ein Kunde Kontakt zu Ihnen aufnimmt, begann seine Kundenreise. Helfen Sie und teilen Sie Infos in Ihren Blogartikeln.

Wie viele Blogbeiträge sollten Sie im Monat veröffentlichen?

Wie oft bloggen?

Die Antwort auf diese Frage hängt mit der Art Ihres Blogs und Ihren Unternehmens-Zielen zusammen.

Während ein News Blog von einem bis mehreren Blogeinträgen am Tag lebt, benötigt ein Unternehmensblog bei weitem keine so hohe Frequenz.

Experimentieren Sie und finden Sie dadurch die passende Frequenz für Ihren Unternehmensblog heraus. Manche Unternehmen konnten durch mehr posten auch mehr erreichen, andere erlebten genau das Gegenteil.

Finden Sie deshalb heraus, wie viel für Ihre Zielgruppe genau richtig ist.  

Mangelt es Ihnen manchmal an Blogartikel-Ideen?

Blogartikel Ideen – Wo bekomm ich die her?

Die größte Inspirationsquelle für Ihre Blogartikel sind Ihre Kunden. Denn für diese schreiben Sie.

Nehmen Sie sich doch einmal 30 Minuten Zeit und schreiben Sie alle Fragen, die Ihnen Kunden stellen, auf. Et voilà – die Themenliste Ihrer Blogartikel.

Schaffen Sie Bewusstsein für Ihr Business-Thema.

Sind Sie zum Beispiel ein Experte in SEO, dann klären Sie auf und starten Sie mit: SEO – wofür steht diese Abkürzung?. Erklären Sie warum jedes Business SEO braucht. Erwähnen Sie die verschiedenen SEO-Parameter und teilen Sie ein paar Hacks.

Sind Sie gerade in der Start-up-Phase Ihres Business und fangen erst so richtig an, Kundengespräche zu führen? Und können Sie deshalb noch nicht so viel Kunden-Feedback für Ihre Blogartikel verwenden? Dann schauen Sie sich in passenden Facebook-Gruppen um, vernetzen Sie sich mit Menschen aus Ihrer Branche. Tauschen Sie sich aus. Oder sprechen Sie mit Ihren Bekannten über Ihr Thema.

Und hören Sie gut zu! Ihre Kunden fragen und Sie antworten! Das ist die Strategie für einen erfolgreichen Unternehmensblog.

Ihre Kunden fragen und Sie antworten!

Das ist die Strategie für einen erfolgreichen Unternehmensblog.

Die Idee zu Ihrem Blogbeitrag im Gepäck, geht’s an den Blogartikel-Aufbau.

Blogbeitrag Aufbau

Der Titel – die Headline eines Blogartikels

Die Headline Ihres Blogbeitrags ist Ihr Cheerleader mit schwingenden Pong-Pongs. Egal wie gut Ihr Inhalt ist, Ihre Headline entscheidet über Klick oder Kein-Klick.

Bewirkt die Headline Kein-Klick, hat Ihr Blogbeitrag keine Chance. Der Inhalt Ihres Blogartikels mag viel bieten, aber ohne Klick, war der Inhalt die Mühe nicht wert.

Ideen und Beispiele, damit das Schreiben von Überschriften leicht ist, finden Sie in diesem Beitrag:

Geben Sie mit Ihrer Headline einen Ausblick: Was kann der Leser/die Leserin von Ihrem Blogbeitrag erwarten?

Machen Sie neugierig auf Ihr Thema. Und verzichten Sie darauf, Klick-Headlines zu erfinden, die aber nichts mit Ihrem Blogartikel zu tun haben. Warum?

Blogartikel Einleitung: Wie schreibt man eine Blog Einleitung?

Eine gute Headline allein, bewegt noch Niemanden, Ihren Text tatsächlich zu lesen. Wie schaffen Sie es, dass der Leser nicht direkt wieder abspringt?

Mit einer guten Einleitung! Die Einleitung muss zum Weiterlesen motivieren. Zeigen Sie, dass Sie das, was Sie mit Ihrer Headline versprechen, auch einhalten.

In den ersten Sätzen Ihres Blogartikels klären Sie die Frage jedes Besuchers: Was bringt mir das Lesen dieses Blogbeitrags? Die Einleitung ist nutzenorientiert und hält das Lese-Interesse aufrecht.  

Headline

Einleitung

und im nächsten Schritt folgt der Blogartikel-Hauptteil.

Blogartikel Hauptteil: Wie schreibt man einen Blog Text?

Vergeuden Sie keine Zeit, schreiben Sie relevant.

Hilfreich dafür sind sinnvolle Zwischenüberschriften. Sie verhindern, dass Sie sich in Ihrem Lieblings-Thema vergaloppieren. Das ist so, weil Zwischenüberschriften Sie wie an einem Handlauf – eng entlang des Themas – führen. Und nicht nur das, auch die Augen der LeserInnen jubeln über die dadurch entstehenden Textunterbrüche in Ihrem Blogartikel.

Denn niemand liest gerne aufgetürmte Text-Hochhäuser. Erblicke ich so ein Ungetüm, dann bin ich schneller abgesprungen, als der Google-Algorithmus erlaubt.

Durch

verbessern Sie den Lese-Spaß erheblich.

In Ihrem Blogartikel-Hauptteil geben Sie Google-Nutzern, Antworten auf ihre Fragen rund um Ihr Artikel-Thema.

Da Sie ein hervorragender Gastgeber sind, servieren Sie nicht nur eine Hauptspeise, sondern auch einen Nachtisch.

Blogartikel Schluss: Wie kann man einen Blog beenden?

Sie haben stark angefangen, lassen Sie hier nicht stark nach.

Der Schluss Ihres Blogartikels entscheidet, wie sich Ihre LeserInnen danach fühlen. Denn der erste Eindruckt zählt und der letzte bleibt. Das Ende Ihres Blogbeitrags entscheidet somit maßgeblich, ob Sie denjenigen schon bald wieder auf Ihrem Blog begrüßen.

Machen Sie Ihr Thema rund.

Schlagen Sie einen Bogen zum Anfang und fassen Sie Ihr Thema zu einer Kernaussage zusammen. Schreiben Sie Ihre persönliche Meinung am Ende Ihres Blogartikels. Benutzen Sie einen Call-to-Benefit. Sprechen Sie eine Empfehlung aus – was können Ihre LeserInnen als Nächstes tun? Wie können sie sich noch weiter informieren? 

Sie können dazu ermuntern

  • einen Ihrer weiterführenden Blogartikel zu lesen
  • das, was Sie in Ihrem Blogbeitrag schrieben, auszuprobieren
  • und Ihren Beitrag zu teilen

Lassen Sie eine Frage offen und regen Sie so zur Diskussion, in den Kommentaren, an.

Bis hierhin haben wir den Aufbau eines Blogartikels grob in Headline, Einleitung, Hauptteil und Schluss eingeteilt. Detaillierter ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Schreiben von Blogartikeln.

Blogartikel schreiben Schritt für Schritt – Aufzählungsliste

Blogartikel gleichen der Spitze eines Eisbergs. Die meiste Arbeit liegt unter der Wasseroberfläche. Machen Sie diese unsichtbare Arbeit hervorragend, wird das Ergebnis umso deutlicher sichtbar – durch Ihre Website-Statistiken, Blogartikel-Kommentare, Shares und Kundenanfragen.

Schritt 1:

Wählen Sie das Thema Ihres Blogbeitrags.

Schritt 2:

Recherchieren Sie entsprechende Keywords mit hoher Ranking-Chance. (Das ist nicht dasselbe wie Keywords mit hohem Suchvolumen, aber dazu später mehr.) Nehmen Sie dafür ein Tool Ihrer Wahl wie zum Beispiel Answerthepublic, Ubersuggest, Google Trends, …  Legen Sie ein Hauptkeyword und 2-3 Longtailkeywords fest, mit denen Sie eine hohe Ranking-Chance mit Ihrem Blogartikel haben.

Schritt 3:

Schauen Sie sich die Beiträge an, die zu Ihren definierten Keywords, auf Seite 1 von Google ranken. Analysieren Sie, was Sie davon besser machen können, um selbst auf Seite 1 gelistet zu werden. Denn: Wer klickt den schon auf Seite 2 von Google?!

Schritt 4:

Beantworten Sie in Ihrem Blogartikel die in Google häufig gestellten Fragen. Diese eigenen sich wunderbar als Zwischenüberschriften. Nutzen Sie diese Fragen als Gerippe Ihres Blogbeitrags.

Schritt 5:

Geben Sie nun Ihrem Gerippe Substanz. Schreiben Sie einen Blogartikel der Fragen beantwortet, Leser aus den Socken haut und Ihrer Überschrift und Einleitung alle Ehre macht.

Schritt 6:

Verlinken Sie Ihren Blogartikel zu Hintergrund-Infos auf seriösen Webseiten. Dadurch erhöhen Sie Ihr Ranking und beweisen einzelne Aussagen Ihres Beitrags.

Denken Sie auch an die eigenen Blogartikel, die Sie untereinander verlinken. Dadurch erhören Sie die Verweildauer auf Ihrer Webseite und Google schreit Hurra!, weil Ihr Webseiten-Besucher nicht einfach ein Drive-Thru Fahrer ist. Ihr Besucher nimmt gerne Platz im Restaurant.

Schritt 7:

Gehen Sie nochmal über Ihren gesamten Blogartikel und geben Sie ihm den letzten Feinschliff. Redigieren ist ein Arbeitsschritt, den Sie nicht unterschätzen sollten. Er macht aus einer einfachen Salami Pizza eine Pizza Diavolo.

Schritt 8:

Korrigieren Sie die Rechtschreibung. Denn ein Blogartikel mit vielen Schreibfehlern, macht einen schlampigen Eindruck.

Schritt 9:

Suchen Sie Bilder mit Wow-Faktor, die den Inhalt Ihres Blogartikels graphisch unterstützen.

Schritt 10:

Stellen Sie Ihren Blogbeitrag auf Ihrer Webseite ein. Für einen SEO-optimierten Blogartikel, kommt es auf die richtige semantische Auszeichnung (die Vergabe von richtigen HTML-Elementen) beim Einbinden auf Ihrer Webseite an. Auf die Meta-Description, die URL und manches mehr.

Wie Sie sehen ist ein Evergreen Blogbeitrag, der Ihnen jahrelang organisch Kunden anzieht, keine 1-2 Stunden-Hau-ruck-Aktion. Da steckt richtig Fleiß und Arbeit drin!

Freuen Sie sich nicht auch, wenn ein tiefgründig recherchierter und gut aufbereiteter Blogbeitrag all Ihre Fragen beantwortet? Ein guter Blogartikel sagt mehr als 7 larifari Blogbeiträge! Doch wie viele Wörter braucht ein guter Blogartikel?

Blogartikel Länge

Möchten Sie einen beeindruckenden Stammbeitrag (Pillar Pages genannt), dann schreiben Sie Ihren Blogartikel ab 2000 Wörter aufwärts. Von diesem Stammbeitrag aus, können Sie wunderbar Ihren Blog weiterverzweigen, indem sie ihre Blogartikel untereinander verlinken. 

Diese Blogbeiträge können weniger umfangreich sein und beispielsweise zwischen 1000 – 1500 Wörtern fassen.

Versteifen Sie sich nicht auf diese Angaben. Denn ein guter Blogartikel misst sich nicht an der Anzahl der Wörter, sondern daran, dass Sie durch Ihren Blogbeitrag die Suchintension Ihrer potenziellen Kunden erfüllen.

Möchten Sie wissen, wie lange man an einem guten Blogartikel schreibt?

Blogartikel selbst schreiben oder lieber schreiben lassen?

Wie lange schreibt man an einem Blogbeitrag?

Ist die Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Schreiben eines Blogartikels länger als Sie dachten? Wurde Ihnen schon ein wenig schwindelig und sie dachten, das kann dauern?

Lassen Sie es uns transparent aufdröseln:

Allein die Keyword-Recherche für Ihren Blogartikel kann locker 2 Stunden in Anspruch nehmen.  Abhängig davon, wie stark Ihr Thema schon frequentiert ist und wie knifflig es ist, Keywords mit hoher Ranking-Chance zu finden, gerne auch mal 4 Stunden.

Warum? Weil Sie nicht einfach nach einem Keyword mit hohem Suchvolumen recherchieren. Das haben Sie mit 2 Klicks. Allerdings nützt Ihnen dieses Keyword absolut gar nichts. Denn auf diesem Keyword parken die großen Player. Da haben Sie keine Chance.

Sie suchen nach Keywords in der Schnittstelle zwischen wenig Konkurrenz und ausreichend Suchvolumen.

Und machen Sie das einmal für das Thema Intervall Fasten. Dann wissen Sie, wovon ich spreche. Der Abnehm-Markt ist stark überlaufen und hart umkämpft. Da reichten keine 2 Stunden Keyword-Recherche!

Je nachdem wie umfangreich Ihr Blogartikel ist und wie geübt Sie im Schreiben sind, texten Sie 1-2 Stunden.

Um nach geeigneten Links und Bildern für Ihren Blogartikel zu recherchieren und den Inhalt anschließend technisch korrekt und optisch ansprechend auf Ihrer Webseite einzustellen, rechnen Sie mit weiteren 2 Stunden.

Für einen guten Blogeintrag braucht man 6-8 Stunden.

Denken Sie jetzt, wie soll ich das noch zusätzlich zu meinem Tagesgeschäft schaffen? Dann ist Blogartikel schreiben lassen eine Idee, über die Sie ernsthaft nachdenken sollten.

Investieren Sie in einen Blogartikel, der rund um die Uhr für Sie Umsatz generiert. Wie gut das funktioniert, wissen Sie bereits von Marcus Sheridan.

Befürchten Sie, wenn Sie das Schreiben eines Blogartikels abgeben, einen Text zu erhalten, der nicht nach Ihnen klingt?

Blogartikel schreiben lassen: So klingt der Text nach Ihnen!

Können Sie in ein paar Adjektiven angeben, wie die Stimme Ihrer Marke tönt? Perfekt! Dann schlüpft eine qualifizierte Texterin oder ein qualifizierter Texter in Ihre Writer-Persona – auch bekannt als das Superman- und Superwoman-Kostüm für Ihren Blogartikel ­– und textet nach dem Sound Ihrer Markenstimme.

Was kostet das?

Blogartikel schreiben lassen – Kosten

Einen Blogbeitrag schreiben lassen rentiert sich!

Ziel Ihres Blogartikels ist die Platzierung auf Seite 1 von Google. Schließlich möchten Sie von Suchenden gefunden werden. Nur so haben Sie die Möglichkeit organisch über Ihre Webseite zu wachsen.

Dafür investieren Sie in Blogartikel. Je nach Thema und Umfang können Sie zwischen 500 bis 1200 Euro pro Blogbeitrag rechnen. Das Arbeitsvolumen für einen guten Blogbeitrag kennen Sie. Dieses können Sie mit folgenden offiziellen Stundensätzen multiplizieren.

Der Stundensatz eines Texters liegt bei Minimum 50 Euro netto, der Durchschnitt bei 100 Euro netto und das Maximum liegt bei 150 Euro netto.

Mein Stundenwert liegt bei 120 Euro netto.

Wenn Sie verschiedene Angebote für das Schreiben lassen Ihrer Blogartikel einholen, dann fragen Sie sich bei Billig-Angeboten:

Ist es möglich, dass jemand, zu diesem Preis die Qualität liefert, die es tatsächlich für einen guten Blogbeitrag braucht? Oder bezieht derjenige sich, bei seinem Angebot, nur auf die 1-2 Stunden für das Texten? Ist der Blogbeitrag dann auch SEO-optimiert?

Weitere Tipps, um das Schreiben Ihrer Blogartikel ohne Reue auszulagern, finden Sie in diesem Beitrag:

Was nehmen Sie aus meinem Blogartikel mit?

Das Wichtigste auf einen Blick:

Wie lange dauert es einen Blogartikel zu schreiben?

Mit etwas Übung können Sie Blogartikel zwischen 800-1000 Wörtern in 1-2 Stunden schreiben. Das Schreiben an sich nimmt beim Erstellen guter Blogartikel die wenigste Zeit in Anspruch.

Gut zu texten reicht allein nicht aus, um im Netz gefunden zu werden. Sie müssen chancen-reiche Keywords recherchieren, mit denen Sie auf Seite 1 von Google landen und zusätzlich weitere SEO-Tricks beherrschen.

Je nach Länge und Thema braucht man für einen guten Blogartikel 6-8 Stunden. Das beinhaltet die intensive Vorarbeit, das Schreiben und das Einstellen auf die Website.

Wie schreibt man gute Blogartikel?

  • Sie wählen eine interessante Überschrift.
  • Recherchieren Sie entsprechende Keywords, damit Sie auch von Google gefunden werden.
  • Animieren Sie in der Einleitung zum Lesen Ihres Blogartikels.
  • Ihr Blogbeitrag ist gründlich recherchiert und beantwortet die Fragen der Suchenden rund um die Überschrift.
  • Sie verweisen auf glaubhafte Quellen, die Ihre Aussagen stützen.
  • Ihr Schreibstil ist der Zielgruppe angepasst und verständlich.
  • Ansprechende Bilder und Grafiken
  • Übersichtliche Struktur
  • Starker Schluss: Am Ende Ihres Blogartikels nimmt Ihr Leser ganz viel Mehrwert für sich mit.

Ein Blogartikel ist gut, wenn Google ihn auf Seite 1 platziert, weil Sie unter anderem die oben genannten Punkte alle richtig gemacht haben.

Wie viel kostet ein Blogartikel?

Je nach Umfang und Thema können Sie zwischen 500-1200 Euro pro SEO-optimierten Blogbeitrag rechnen. Kurze Blogartikel unter 1000 Wörter kosten um 300 Euro. Sie investieren damit in SEO-Texte, die 24/7 für Sie Kunden akquirieren.

Wie sinnvoll ist ein Blog?

Marcus Sheridan setzte mit e i n e m Blogartikel 1,7 Millionen Dollar um.

Durch einzigartige relevante Blogartikel machen Sie charmant auf sich aufmerksam ohne Werbe-Gebrüll. Das ist organische Neukundengewinnung.

Durch gut geschriebene Blogartikel:

  • Schaffen Sie Bewusstsein und Begeisterung für Ihre Themen
  • Kurbeln den Traffic auf Ihrer Website drastisch an
  • Stärken Ihre Marke und zeigen Ihre Expertise
  • Konvertieren Sie Webseiten-Besucher in Kunden

Ein gut geschriebener Blogartikel bringt ihnen über Jahre Webseiten-Besucher. Das schlägt jeden Social-Media-Eintagsfliegen-Post um Längen.

Fazit: Was macht einen guten Blogartikel aus?

Ein guter Blogartikel ist mehr als nur schön zu schreiben. Bevor Sie an die wort-schöpferische Arbeit im Zehnfingersystem gehen, muss die Statik Ihres Beitrags stimmen. Sie haben kennengelernt, dass nicht Sie die Themen bestimmen, sondern Ihr Kunde und Ihre Kundin.

Auch lasen Sie, wie Blogbeiträge im Vergleich zu Social-Media-Posts abschneiden. Und dass es sich definitiv lohnt, hier die Prioritäten und Ressourcen entsprechend umzuschichten.

Damit Ihr guter Blogartikel auch von Ihrer Zielgruppe gefunden wird, sollten die Blogbeiträge SEO-optimiert und entsprechend auf Ihrer Website eingepflegt werden. Bitte beachten Sie, dass diese Maßnahmen nur ein Teil einer SEO-Optimierung ausmachen. Stellen Sie sicher, dass Ihre gesamte Website SEO-optimiert ist und im Hintergrund gut funktioniert.

Die Kosten, den Wert und den Aufwand für einen guten Blogartikel kennen Sie. Ob Sie Ihre Blogbeiträge selbst schreiben oder schreiben lassen:

Machen Sie nicht nur Content – machen Sie Content Marketing!

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Janina

PS: Schreiben Sie mich an und ich werde Ihnen gratis 3 Keywords mit hohem Ranking-Faktor für Ihren nächsten Blogartikel recherchieren.

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